Tarot
Wer einmal mit den Tarotkarten in tiefem Kontakt gekommen ist, begreift, dass Karten nicht nur zum Spielen vorhanden sind.
wie so vieles sind auch die Karten von unserer Gesellschaft durch die allgemein überkommenen/übernommenen Glaubensinstitutionen wie die hl. Röm. Kath. Kirche (siehe Zeitalter der Inquisition) zu einem Spielsatz mit 32/52 Karten "verkommen", mit dem nun die meisten Menschen einen "spielerischen", aber unspirituellen Umgang pflegen.
die Elemente lassen sich noch für Eingeweihte erkennen...
ein Großteil mag in den Karten auch nur sehen, dass sie beim skat/doppelkopf/canaster/poker dazu dienen, einen materiellen Wert darzustellen...
Erfreulicherweise gibt es aber auch die schon in jungen Jahren Suchenden, die in den Karten auch etwas ganz Anderes finden...
Und erfreulich ist es, daß es heutzutage so viele schöne Kartensätze gibt... Und fast für jeden Zweck und Initiationsweg einen besonderen...
Nun, es begab sich vor fast 20 Jahren, auf meinem San-Lehrgang V bei der Bundeswehr (fachlicher sanitätsfeldwebel-Lehrgang... so etwas gibt es tatsächlich!)
Eines Abends, ich kam nach "Hause", das war bei den "fünf Zwergen" (wir hatten unsere Stube so eingerichtet, dass unsere Spinde vor unseren betten standen, die betten sauber einreihig ausgerichtet... mit Lücken),
da lag mein Lehrgangskollege auf seinem Bett, ein Buch in der Hand...
Ich war natürlich neugierig und fragte ihn, was er da mache und was die drei karten auf seinem Bett bedeuten:
"I leg mir amol die Koartn, und des ist des Vergangene, des die Gegenwoart und des soll mei Zukunft sei"...
"Also in der Vergangenheit warst Du... gegenwärtig befindest Du Dich... und zukünftig wird wohl..."
Ich erinnere mich nicht mehr, was ich gesagt habe... Nur, mein Kamerad fragte mich denn, wo ich des herhät...
Ich sagte: "Weiß ich nicht, dies ehe ich einfach",
worauf er mir sagte, dies stände auch so in seinem Büchel...
Einige Tage später hatte ich das gleiche "Büchel" mit 22 Trümpfen des klassischen "Tarot de Marseille"...
Und wie Ihr könnt Euch denken, dies hat mich bis Heute nicht mehr losgelassen...
wie so vieles sind auch die Karten von unserer Gesellschaft durch die allgemein überkommenen/übernommenen Glaubensinstitutionen wie die hl. Röm. Kath. Kirche (siehe Zeitalter der Inquisition) zu einem Spielsatz mit 32/52 Karten "verkommen", mit dem nun die meisten Menschen einen "spielerischen", aber unspirituellen Umgang pflegen.
die Elemente lassen sich noch für Eingeweihte erkennen...
ein Großteil mag in den Karten auch nur sehen, dass sie beim skat/doppelkopf/canaster/poker dazu dienen, einen materiellen Wert darzustellen...
Erfreulicherweise gibt es aber auch die schon in jungen Jahren Suchenden, die in den Karten auch etwas ganz Anderes finden...
Und erfreulich ist es, daß es heutzutage so viele schöne Kartensätze gibt... Und fast für jeden Zweck und Initiationsweg einen besonderen...
Nun, es begab sich vor fast 20 Jahren, auf meinem San-Lehrgang V bei der Bundeswehr (fachlicher sanitätsfeldwebel-Lehrgang... so etwas gibt es tatsächlich!)
Eines Abends, ich kam nach "Hause", das war bei den "fünf Zwergen" (wir hatten unsere Stube so eingerichtet, dass unsere Spinde vor unseren betten standen, die betten sauber einreihig ausgerichtet... mit Lücken),
da lag mein Lehrgangskollege auf seinem Bett, ein Buch in der Hand...
Ich war natürlich neugierig und fragte ihn, was er da mache und was die drei karten auf seinem Bett bedeuten:
"I leg mir amol die Koartn, und des ist des Vergangene, des die Gegenwoart und des soll mei Zukunft sei"...
"Also in der Vergangenheit warst Du... gegenwärtig befindest Du Dich... und zukünftig wird wohl..."
Ich erinnere mich nicht mehr, was ich gesagt habe... Nur, mein Kamerad fragte mich denn, wo ich des herhät...
Ich sagte: "Weiß ich nicht, dies ehe ich einfach",
worauf er mir sagte, dies stände auch so in seinem Büchel...
Einige Tage später hatte ich das gleiche "Büchel" mit 22 Trümpfen des klassischen "Tarot de Marseille"...
Und wie Ihr könnt Euch denken, dies hat mich bis Heute nicht mehr losgelassen...
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Das Crowley-Tarot, erschließt mir schneller als jedes andere Deck den Zugang zur Tiefe. Auf Wunsch lege ich auch mit Rider-Waite. Zu Fragen der spirituellen Entwicklung befrage ich das Madru-Tarot.
Ich sehe dann in die Tarotkarten und kann erkennen,
was im Jetzt angesagt ist. Dann spricht mein "Orakel",
also mein höheres Selbst spricht, welches wiederum mit dem „kollektiven Selbst“ verbunden ist. Ich kann während meiner Arbeit mit den Menschen vieles wahrnehmen und was mir mein Selbst „channelt“, weitergeben.
In der Qualität dieser Arbeit liegt es, dass ich sie später nicht wie ein Tonband wiedergeben kann. Ich bin ein Kanal, ein Mittel, welches helfen kann…
Zu den Irrungen und Wirrungen des Kartenlegens gehört meist die Ausdeutung der Zukunft...
Vergangenes und Gegenwärtiges scheinen und erscheinen dem zu Beratenden meist klar...
Und mit der Zukunft, da steckt ja immer die meiste Neugier:
"wie geht es weiter? Wie kann ich dieses/jenes erreichen, ist da das Schicksal, so, wie die Karten fallen, vorgezeichnet?"
Ich meine: Nein!
ich weise dann auch immer darauf hin, dass die Karten in der Zukunft Hinweise geben können, eine Art Wegweiser der hilfreichen Art sind, und dass Schicksal immer im Hier und Jetzt geformt wird... Wie ich JETZT denke, rede, handele... Oder NICHT denke, rede und handele...
Zugegeben:
Was "von außen" kommt, das haben wir hinzunehmen... Und loszulassen... In Liebe...
Bei allem Anderen liegt der Schlüssel immer:
Was brauche ich im Hier und Jetzt, um das, was ich wahrhaft will und wünsche, zu erreichen...
Und dazu sind mir die Karten wahrhaft Ratgeber... Wenn ich meine innere Stimme mal nicht so "laut" wahrnehmen kann... eröffnet mir das Kartenspiel die innere Welt meines Wahrfühlens, meines selbst.
Vergangenes und Gegenwärtiges scheinen und erscheinen dem zu Beratenden meist klar...
Und mit der Zukunft, da steckt ja immer die meiste Neugier:
"wie geht es weiter? Wie kann ich dieses/jenes erreichen, ist da das Schicksal, so, wie die Karten fallen, vorgezeichnet?"
Ich meine: Nein!
ich weise dann auch immer darauf hin, dass die Karten in der Zukunft Hinweise geben können, eine Art Wegweiser der hilfreichen Art sind, und dass Schicksal immer im Hier und Jetzt geformt wird... Wie ich JETZT denke, rede, handele... Oder NICHT denke, rede und handele...
Zugegeben:
Was "von außen" kommt, das haben wir hinzunehmen... Und loszulassen... In Liebe...
Bei allem Anderen liegt der Schlüssel immer:
Was brauche ich im Hier und Jetzt, um das, was ich wahrhaft will und wünsche, zu erreichen...
Und dazu sind mir die Karten wahrhaft Ratgeber... Wenn ich meine innere Stimme mal nicht so "laut" wahrnehmen kann... eröffnet mir das Kartenspiel die innere Welt meines Wahrfühlens, meines selbst.