Radiästhesie
Der Tensor: Einhandrute und universelles Einsatzinstrument in der Radeästhesie
Der Tensor ist die sog. Einhandrute, welche einem *strahlenfühlenden Menschen* (und das sind wir in Endeffekt alle!) der damit geübt ist, zumeist schnellere Resultate zeigt, als das Muten mit Pendel oder auch Winkelrute/Wünschelrute. Auch ist das Einsatzspektrum ein größeres im Vergleich zu den vorgenannten Geräten. Ich werde versuchen, so eines nach dem Anderen zu erklären und zu erläutern. Da dies immer eine Empirische Arbeit mit sich selbst und der Eigenachtsamkeit erfordert, brauche ich dahingehend wohl nicht zu erwähnen, dient mein Artikel auch nicht als der Weisheit letzter Schluss, sondern ist aus der Arbeit mit diesem wunderbaren Hilfsmittel entstanden. Was ich damit sagen möchte: Wir sind wesen mit unterschiedlichen Wegen und Ansätzen. So dient folgendes auch als Wegweiser und nicht als Dogma!

Ich kam als 13 jähriger mit dem Pendeln in Berührung und stellte fest, dass es mir leicht fiel, Resultate zu erzielen. Erst etwa ein Jahrzehnt später sollte ich es vermehrt benutzen. Auf einem Seminar 1995 mit Frau Professor U. Zitzer wurde mir auch die Vorstellung genommen, nicht mit der Winkelrute arbeiten zu können und als mir vor etwa 3 Jahren der erste Tensor *in die Hand* fiel, war es um mich geschehen! Die Faszination lässt mich denn auch nicht mehr los.
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Fange ich also mal an, zuerst mit etwas für die Meisten Ungewöhnlichen:
1.) Tensor zum Voraussagen
Ich wurde einmal in einem Forum gefragt, ob ich zur Arbeit mit dem Tensor als Vorausschau beim Wahrsagen nicht behilflich sein könnte.
Folgenden Artikel stelle ich hiermit vor:
Also, watt is´n Tensor???
Da stellen wir uns mal janz dumm...
da is zuerst nen Griff, so aus Holz... Dat isoliert so schön... so kann das andere nicht leiten... Ahornholz eignet sich besonders gut, und wird denn gerne verwendet, denn Ahorn hat nicht unbedingt eine eigene "heftige" Schwingung...
Die Länge dieses Griffes beträgt ab 12 cm... (bei den "kleinen" ... In diesen Griff kann auch eine Art Clinch-Buchse eingebaut sein, um somit ein Austauschen der Tensoren zu ermöglichen... Dann kommt der Draht, den gibt es in verschiedenen Ausführungen... V4A bzw. Medizinstahl, der bricht erst viel später... So längen von 21 cm sind praktikabel, bis ca. 32 cm...

und an der Spitze befindet sich:
° Eine Kugel aus den verschiedensten Materialien, je nach Zweck, aus angemaltem Plastik, aus Edelmetall, aus einem Halbedelstein, hier vorzugsweise Bergkristall oder aber zum Sehen besser mit Hämatit...
° Oder ein Ring, denn wieder aus demselben Holz wie der Griff...
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Spezielle Anwendung zum Sehen
(Hier die Methode nach Elli *g*)
Ich halte den Tensor waagerecht, die Hämatitspitze über meine Kristallkugel...
Ich stelle eine Frage, die mit Ja oder Nein oder auch Jaein beantwortet werden kann...
(Vorher ist schon festzulegen, was Ja, was Nein und was Werde Ja noch Nein bedeuten soll!
Nun, bei Ja dreht die Tensorspitze rechts herum bei mir... bei Nein andersherum... und bei Indifferentem schlägt die Spitze von links nach rechts und sofort wieder in die andere Richtung und so fort...
Wenn es um "Zeit" geht, warte ich auf das Kreisen... Ich gehe dabei achtsam von Tag zu Tag... und wenn es denn noch nicht ist, die Wochen und ab 8 Wochen denn auch Monate...
Eine Kontrolle mache ich auch, Frage: "Wunschdenken"?
Wenn dies mit "Ja" beantwortet wird, wiederhole ich die Procedere...
Ich vergaß noch zu erwähnen, dass es hilfreich ist, den Tensor senkrecht "anzuschwingen"...
Ein Offizielles Lob habe ich auch mal bekommen, dass ich "auf den Tag" genau sagen konnte, wann etwas "perfekt" klappt, so war es denn auch...
So eine "Genauigkeit" erreichen wir auch nur, wenn wir sicher sind, dass etwas eintreten wird... wenn an diesem Fakt Zweifel bestehen, kann dies vorher auch mittels des Tensors "gemutet" werden...
Denn erübrigt sich auch das "Sehen" der "Zeit...
Gut, dass wir wissen, dass es die ja auch nicht gibt...
Frage: nun werden vom gleichen Verkäufer des Tensors noch 2 Kistchen zum ent- und aufladen, eine mit Hämatit, die andere mit Bergkristallchips gefüllt zum kauf angeboten. ist das sinnvoll?? oder reicht ein entladen unter fließendem Wasser? und ein aufladen mit z.b. Reiki?? Es kann schon sinnvoll sein, das mit dem Entladen ...

Antwort: Nur Hämatit ist der "Universalentlader" und braucht wirklich nur das fließende Wasser und ab und an etwas Reiki...
Wenn Du auch mit Edelsteinen "arbeitest", denn empfiehlt sich so etwas wirklich!
Nach diesem Exkurs in eine ziemlich *exotische* Art, mit dem Tensor umzugehen, hier eine etwas *erdigere*:
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2.) Tensor und Energiearbeit
Gedanken sind Energie! Diesen Grundsatz der Energielehre, propagiert von Willy Penzel (Begründer der Akupuktmassage) den beherzige ich auch heute noch! Mit meinen Gedanken sollte ich denn auch beim Einsatz des Tensors achtsam umgehen und auch sehr *einspitzig* arbeiten, also nicht meine Gedanken schweifen lassen.
Zur Handhaltung: Vorteilhaft hat sich erwiesen, den Tensor so in der Hand zu halten, dass der Zeigefinger oben auf dem Griff zu liegen kommt. Der griff der Hand sollte dann auch nicht zu fest sein (so ist es meist, wenn wir etwas Neues erlernen) und nicht zu lose. So liegt ein Tensor anatomisch *richtig* in der Hand und wir erhalten genaueste Ausschläge.
Beim Muten ist es wichtig, den Tensor nicht anzuschwingen, wie bei der wahrsagenden Tätigkeit. Aus dem Stillstand heraus entwickeln sich schnell entsprechende *Bewegungsmuster*. Wichtig ist auch hier die vorherige Festlegung auf die möglichen Antworten: Ja, Nein, Ja/Nein bzw. Indifferent.
*Abfragen* von Chakren:
Hier wird auf der *inneren Aurahaut* die spitze des Tensors gehalten. Zum Befunden dir Holzringspitze, oder aber einen Spitzenteil, der *nicht leitend* ist (denn wir wollen ja zuerst nur wahrnehmen WAS ist und noch nicht *behandeln* . Mit der inneren Frage: „Zeige mir wie das (z.B.) Kronenchakra funktioniert“ setzt sich die Tensorspitze in Bewegung. Ist das Chakra in einem ausgeglichenen Zustand, beginnt mein Tensor zu *drehen*. Ist zuviel Energie im Chakra, wird die Spitze schneller als Normal und auch der Ausschlag ist größer. Ist weniger Energie vorhanden, das Chakra noch in Funktion, dreht der Tensor mit weniger Intensität. Blockaden zeigt die Tensorspitze als Schwingen quer zur Körperlängsachse an. Und ein energieleeres Energiezentrum welches noch nicht *in Blockade* gegangen ist, wird durch Schwingen in Körperlängsachse angezeigt. Zu erwähnen brauche ich wohl nicht, dass (bis auf Krone und Wurzel) die Chakren auch hintere Öffnungen haben und auch diese Öffnungen *abgefragt werden sollten, um einen Gesamteindruck zu erhalten. Nach Möglichkeit sollte auch eine Art *Befundbogen* ausgefüllt werden, damit die Dokumentation später einmal hilfreich sein kann. Auch ist es dem erfahrenen Anwender möglich, die Meridiane zu befunden. Sogar einzelne Enregiepunkte (Akupunkturpunkte) sind möglich. Nach der Befundung sollte die Art der Energiearbeit gewählt werden, die dem Anwender am zweckmäßigsten erscheint, sei es Reiki oder auch sonstige Methoden.
Auch hierzu eignet sich der Tensor. Es fühlt sich zwar manchmal für den/die Klienten/in eher so an, als ob *da etwas durcheinander gewirbelt* wird, aber auch diese Art des Arbeitens hat sich in meiner kleinen *Praxis* bewährt. Über die entsprechenden Stellen wird der Tensor gehalten, die eigene Verbindung *zum Universum und zur Erde* hergestellt und *das Programm durchlaufen gelassen*. Damit meine ich, der Tensor (welcher jetzt auch eine Hämatitspitze haben darf, oder bei meinem *großen* bleibt die goldene Plastikkugel (ist ja auch fest *g*) setzt sich in Schwingung und kann die bizzarsten Muster geschrieben oder auch heftige Wippbewegungen machen, auch gegen die *normale Rotation * bewegen. Zeit und geduld zahlen sich aus, denn wenn die Arbeit des Tensors durchgelaufen ist, rotiert er in „Ja-Richtung“.
Nach der Energetischen Behandlung empfiehlt sich die *Erfolgskontrolle*.
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3.) der Tensor beim Aufsuchen von Geopathologischen Störungen
Statt Pendel oder Rute eignet sich hier auch der Tensor ganz hervorragend! So ist es beim Suchen nach *Wasser-fließend-unterirdisch* zumeist hilfreich, diesen wieder senkrecht *anzuschwingen*. Ich selber zentriere mich dann auf meine Fußsohlen und der Tensor *übersetzt* mir dann, wenn ich auf einer Wasserader bin mit einem Kreisen. Nun kann ich den Tensor abfragen, wie die Richtung dieser Ader geht und er wird dann längs dieser Richtung schwingen. Wenn ich mich darauf *einnorde*, kann ich mit meinen Füßen diesem unterirdischen Wasserlauf folgen. Auf Wunsch zeigt mir der Tensor auch die Tiefe an. Hierzu bewege ich mich gedanklich in die Tiefe (am besten in 10 cm Schritten) und der Tensor kreist im entsprechenden Tiefenbereich. Auch bei der Frage: Aus welcher/In welche Richtung fließt, wird der Tensor dies schnell *übersetzen*. Also brauche ich beim Muten nicht zwischen Rute und Pendel zu wechseln, sondern erledige diese Aufgabe mit einem Gerät.
4.) Der *kinesologische Tensor*
Auch beim *abfragen*, ob mir gewissen Gegenstände hilfreich sein können, kann ich mit dem Tensor schnellere Ergebnisse erzielen als mit dem Muskeltest bei „Touch for Health“. Ich nehme dazu entsprechenden Gegenstand in die Hand oder stelle Handkontakt her und mein Tensor wird mir entsprechend meiner Frage antworten. So sah ich eines Tages einen Menschen mit seinem Tensor auf einer Edelsteinmesse in diesem Sinne *arbeiten*.
Wenn der Tensor auch noch mit einem „Clinchloch“ versehen ist, kann der HP ein Bioresonanzgerät anschließen, welches sehr schnell mit den unterschiedlichsten *Testmustern* versehen werden kann, um diagnostisch Ursachen von Energieflussstörungen oder auch Krankheiten zu erfassen. Auch bei der Dosierung von Kräutern usw. ist er denn hilfreich einzusetzen.
Natürlich darf hier der Hinweis nicht fehlen, dass das Diagnostizieren und Behandeln von Krankheiten in unserem Lande den Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten ist. *Otto-Normalbürger* darf nur die *Wellness* bzw. die Eigenheilkräfte der Ratsuchenden stärken.
Schlussbetrachtung:

Der Tensor ist ein wunderbares Arbeitsgerät für denjenigen, der sich schon etwas mit Rute und/oder Pendel auskennt. Auch *Unerfahrene* haben mit diesem Gerät schnell Freude, da der lange Draht ein wunderbarer *Übermittler* dessen ist, was uns unser Unterbewusstsein sagen will!
Bei Rückfragen zu diesem Artikel stehe ich dem geneigten Leser gerne zur Verfügung!
In Liebe
Eliphaz