Eines meiner Hobbys ist das Sammeln von Steinen und Mineralien.
    Ich selbst trage ständig Steine bei mir. Meine Moquis und je nach Bedarf ganz Verschiedene als Handschmeichler der Hosentasche und als Kette.
    Ich arbeite mit ihnen auch zur Unterstützung bei energetischen Blockaden und Ungleichgewicht.
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    Was sind Heilsteine? Wie können Steine wirken?
    Steine wirken durch ihre jeweiligen Schwingungen, aufgrund ihrer Farbe oder ihrer Struktur. Alle uns umgebenden Dinge, Lebewesen und Pflanzen bestehen aus kleinsten schwingenden Energieteilchen. Wir sind Energie und sind von Energie umgeben.
    Von jeder Materie gehen Schwingungen aus. Die Schwingungen von Betonwänden, elektromagnetischen Feldern usw. verursachen häufig Kopfschmerzen und Unbehagen.
    Die Schwingungen der Edelsteine dagegen wirken harmonisierend und schützend auf unseren Organismus. Die Heilsteine haben eine eigene hohe Schwingungsenergie die direkt durch die aufgelegten Hautstellen in den Körper eindringen. Diese Schwingungen sind nicht sichtbar, aber sie sind sehr wohl fühlbar und spürbar.
    Das Auflegen von Heilsteinen und die Heilstein Akupressur basieren auf der Erkenntnis aus der TCM, dass jedes Organ unseres Körpers ein Gegenpunkt auf der Haut hat. So werden über das vegetative Nervensystem Organe durch Hautreizungen in ihrer Eigenschaft beeinflusst.
    Als Trommelsteine können sie, auf das entsprechende Chakren aufgelegt werden und unterstützen so zusätzlich die Selbstheilungskräfte. Sie können z.B. bei Blockadenlösung während einer Reikianwendung eingesetzt werden.
    Steine wirken auch auf Grund ihres hohen Gehaltes an Mineralien und Spurenelementen aktivierend auf den Körper.
    Und können so als Heilsteinwasser oder Tinktur eingenommen werden.
    Und sie sind einfach wunderschön….
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    Kristalle

    Kristalle sind aus dem modernen Leben einfach nicht mehr wegzudenken. Als sog. Chips sind sie das Herzstück der Computer. Uhren funktionieren durch die Schwingungen des Quarzes, und auch unsere Funksender und -empfänger beinhalten Quarze.

    Auch für organische Körper – wie Pflanzen, Tiere und Menschen sind die Schwingungen der Edelsteine und Kristalle ebenfalls nicht ohne Bedeutung. Das Auflegen von Heilsteinen ist eine der ältesten Heilmethoden, so haben die alten Chinesen schon vor 5.000 Jahren Steine aufgelegt. Auch Ägypter, Römer und Griechen kannten schützende und heilende Wirkungen von Kristallen.

    Das Wissen der Menschen über die Kräfte der Steine hat Jahrtausende überdauert.

    Sie sollen aus den aus den klaren Wassern des Paradieses entstanden sein, tief eingebettet im Erdinnern, über Millionen von Jahren dem gewaltigen Druck von Erd- und Gesteinsmassen ausgesetzt, mit magnetischen Strahlkräften ausgestattet, von Gnomen und Elfen bewacht – so werden in Sagen und Legenden die kostbarsten Kleinode unserer Erde, die Edelsteine, beschrieben. Wenn man aber bedenkt, dass die schönsten und kostbarsten Steine, wie etwa Diamanten, Rubine, Saphire, Smaragde oder Amethyste aus so einfachen Grundelementen wie Kohlenstoff, Tonerde, Kieselsäure, Kalk und Magnesium bestehen, ist dies schon ein Wunder für sich.

    Der Glaube und die Lehre von der wundertätigen Kraft dieser Steine ist so alt wie die menschliche Zivilisation. Bereits Babylonier und Assyrer kannten heilende Tinkturen aus Edelsteinen. Genaue Anleitungen zur Zubereitung von Elixieren, Pulvern, Pasten und kompliziert herzustellenden Oxiden enthält der Ayurveda, (Wissenschaft vom langen Leben).

    Mächtige Edelsteine wurden von Priestern, Medizinmännern, Schamanen und Königen als Symbole ihrer spirituellen oder weltlichen Autorität getragen. Der Stein am Ring an der Hand des Hohepriesters, die Edelsteine in der Krone des Königs und der Königin, sowie Kristalle an Ritualgewändern waren nicht nur für die ihn umgebenden Menschen ein äußeres Zeichen, dass die Person, welche solche „Insignien“ trug mit den geistigen Mächten in ständigem Kontakt stand. Sie waren für ihn auch ganz konkrete Hilfsmittel für die Kommunikation mit diesen Kräften. Aus diesen Gründen wurden im Mittelalter die Räume der Kapellen, die Schreine der Reliquien und das Altargerät auch reichlich mit diesen Augen Gottes versehen.

    Wenn wir weiter in der Zeit zurückgehen, fast bis an „die Wiege der Menschheit“, werden wir wohl den Kristallen und Quarzen begegnen. Selbst heute können diese Steine auch an der Erdoberfläche „geerntet“ werden, wenn denn diese Orte auch nur wenigen bekannt ist. Der Autor hatte schon dieses Glück, so manches schöne Stück Stein finden zu dürfen. Eigentlich bin ich ja „gefunden worden“. Zumeist sind es nur kleine Splitter, die im Wald wirken, als ob da Flaschen „zerdeppert“ wurden.{mospagebreak}

    Nun wollen wir uns der schamanischen Arbeit mit Kristallen nähern. Hier habe ich ein Behältnis mit Kristallen. Ich möchte euch bitten, mit eurer rezeptiven Hand euch einen Stein auszusuchen – ohne eure Augen zu gebrauchen. Lasst Euch etwas Zeit, damit der Kristall euch finden kann..

    Diesen nehmt jetzt mit Euch zu Eurem Platz, legt ihn vor Euch. Schließt die Augen. Nehmt wieder Eure rezeptive Hand, haltet sie vor Euch und versucht ohne hin zuschauen, nur durch die Affinität der Ausstrahlung euren Stein zu finden. Lasst euch Zeit. Wenn Ihr ihn gefunden habt, umschließt ihn mit eurer ganzen Hand und schaut einmal, ob vor Eurem geistigen Auge etwas auftaucht oder eure innere Stimme etwas sagt. Genauso kann es vorkommen, dass euch euer Stein schon etwas erzählt. Behaltet es und schreibt es Euch nachher auf. Nun wechselt die Hand und achtet darauf, ob sich etwas verändert. Dies ist eure perzeptive Hand, eure Gebrauchshand, welche eher für das eigene Senden“ zuständig ist – wohingegen die rezeptive Hand die „empfangende“ ist.

    Schaut einmal und wenn Ihr für euch die ersten eindrücke habt, schreibt sie bitte auf.

    Und nun schaut ihn Euch auch an. Gefällt er Euch? Oder hättet Ihr ihn mit euren Augen erst gar nicht ausgesucht? Passt der visuelle Eindruck? Schreibt es auf!

    Jetzt machen wir eine Reise mit unserem Stein. Nehmt ihn erst in Eure rezeptive Hand und macht Euch reisebereit. Wenn Ihr selber – oder der Stein – auf der Reise den Eindruck habt, ihn woanders auf den Körper zu legen, dann macht genau das! Ich fange gleich mit dem trommeln an. Die Absicht sollte sein: „Ich reise, um für mich wertvolle Informationen über meinen Stein zu bekommen. Wie Kann er mir hilfreich sein?“

    Wer wieder hier angekommen ist, darf sich sanft aufsetzen und die Eindrücke niederschreiben. Ich trommle etwa 15 Minuten.

    - Trommelreise -

    Nun lass Uns zusammentragen, was waren meine Eindrücke. So individuell, wie wir sind, werden diese auch sein...

    Kristalle werden in schamanischen Kontext schon sehr lange verwendet, belegt durch die Aufzeichnungen vieler Anthropologen. Auch verteilt über den Erdball. Manche Schamanen beschrieben Zerstückelungen, wo ihnen statt Knochen Kristalle eingepflanzt wurden. In anderen schamanischen Kulturen werden dem künftigen Schamanen während der Initiation Kristalle in den Körper „hinein operiert“ - dies kann durchaus bis zu siebenmal vorkommen, dort, wo so eine siebenfache Initiation üblich ist. Je mehr Kristalle im Körper sind, desto „heiler“ und kräftiger der Schamane. (Südostasien bis Ozeanien)

    Kristalle eignen sich auch zum Energielenken (z.B. die Dorjes der Tibeter) sowie erstklassig zur Extraktion (statt Tabakfallen). Es lassen sich Kristallwässer und Kristall-Essenzen herstellen. Da dies aber den Rahmen des heutigen Abends sprengen würde, erwähne ich es hier eher beiläufig.

    Wichtig ist immer der „erste Eindruck“. Und es kann dahin führen, dass Ihr einen treuen Begleiter findet, welcher Euch im „Reich der Mineralien“ auf seine Art „beraten“ kann.